EBBS & Ausflugsziele in Tirol

Festung Kufstein

1205 erstmals urkundlich erwähnt, war die Festung Kufstein jahrhunderte lang ein Militärstützpunkt. Sie stand unter Bayerischer und Tiroler Herrschaft, bis sie 1814 endgültig in österreichischen Besitz überging. Heute bieten wir Ihnen die Gelegenheit, das Wahrzeichen der Stadt Kufstein mit seiner abwechslungsreichen Geschichte zu erleben.Sie erreichen das Festungsgelände mit der Panoramabahn Kaiser Maximilian oder zu Fuß, über den sogenannten gedeckten Treppengang. Dort befindet sich auch die Stelle, bei der 1703 die Bayern einfielen.

Bei Ihrer interaktiven Besichtigungstour durch das Freiareal können Sie den zirka 60 Meter „Tiefen Brunnen“, den unterirdischen Felsengang, den Nutzpflanzen- und Kräutergarten in der Annabatterie, die Skulpturen „Tanzkunst in Bronze“ von Meta Mettig von Ellenberger, die Elisabethbatterie mit den Kanonenrohren, das Schlossrondell mit hölzernem Wehrgang uvm. erkunden.

Es erwarten Sie das ehemalige Staatsgefängnis im Kaiserturm mit der Sonderausstellung „Die Gerichtsbarkeit unter den Habsburgern“, das Heimatmuseum mit Interessantem über die Tiroler Geschichte und die Sonderausstellung im Artillerielaboratorium „Die Rolle der Festung Kufstein im 1. Weltkrieg als Garnisonsort und die Verbindungen zur Zona Monumentale“.

Im Bürgerturm sehen Sie eine Ausstellung über die Tiroler Kaiserjäger, die Tiroler Schützen und die Heldenorgel, die größte Freiorgel der Welt. Die Festungswirtschaft Kufstein verwöhnt Sie gerne in den gemütlichen Stuben, der Schlosskapelle oder im Schlossgarten mit gut bürgerlicher Küche.

Heldenorgel Kufstein - die größte Freiorgel der Welt

Das Konzert der Heldenorgel ist täglich um ca. 12.00 Uhr bzw. nach dem Mittagsgeläute der Stadtpfarrkirche St. Vitus, gegebenenfalls nach einer kurzen Einführung zur Orgel durch den Organisten mit Hinweis auf die zu hörenden Orgelwerke, für die Dauer von cirka 10 bis 15 Minuten zu hören.

Das Hören des Konzertes ist im Eintrittsentgelt Festung Kufstein inkludiert. Bei Kauf einer Eintrittskarte für das Heldenorgelkonzert, Refundierung des gültigen Konzertkartenpreises bei Kauf einer Eintrittskarte in das Festungsareal. Regelung nur gültig am selben Tag.

Während des Heldenorgelkonzertes ist die Panoramabahn Kaiser Maximilian nicht in Betrieb. Während der Sommermonate Juli und August, ist das Konzert der Heldenorgel zusätzlich auch um 18.00 Uhr zu hören.

Schauglashütte Riedel Glas Kufstein

„SINNfonie“ Abenteuer der Wahrnehmungen

Sehen, Hören, Riechen, Fühlen, Schmecken. Erleben Sie, wie durch unsere Glasmacher aus dem vielseitigen Werkstoff Glas eine "SINNfonie" entsteht. Seit 4000 Jahren hat sich an der Zusammensetzung des Glases nichts geändert. Es sind die natürlich vorkommenden Grundstoffe Quarz, Kalk und Alkalien, die bei einer Temperatur von 1000 Grad Celsius flüssig und somit formbar werden.

Es sind "nur" 2000 Jahre vergangen, seitdem die Glasmacherpfeife im alten Rom zum ersten Mal verwendet wurde. Damit war es möglich, Glas in Formen zu blasen. In unserer Manufaktur in Kufstein stellen unsere Glasmacher noch heute nach dieser antiken Methode mit großer Sorgfalt und Präzision die weltberühmten Riedel Gläser mundgeblasen und von Hand her.

Claus Riedel war der erste in der langen Geschichte des Glases, der die Formgebung dem Charakter des Weines untergeordnet hat. Er ist damit der Erfinder des funktionalen Weinglases.

Das Leben positiv zu sehen, ist mit Freude und Genuss verbunden. Genuss wird von unseren Sinnen vermittelt, und diesem Thema haben wir unsere Multimediaschau "SINNfonie" gewidmet. Teilen Sie mit uns die Freude am Erleben unserer "SINNfonie". Unternehmen Sie eine Reise durch unsere Welt des Glases und der Sinne. Mehr Infos auf www.riedel.com.

Rattenberg

Mit knapp 400 Einwohnern ist Rattenberg die kleinste Stadt Österreichs. Die mittelalterliche Fußgängerzone wird dominiert von dem einmaligen Schauhandwerk der zahlreichen Glasbetriebe. Das Augustiner Kloster beherbergt eines der führenden Museen Tirols. Mit den jährlich stattfindenden Schlossbergspielen und dem authentischen Rattenberger Advent ist das Städtchen zu Recht das Kulturzentrum der Region.

Das historische Zentrum ist im Inn-Salzach-Stil erbaut und heute eine Fußgängerzone. Hier bildet die Südtiroler Strasse den geschäftigsten Teil der verkehrsfreien Zone. Ebenfalls führt der Innradweg direkt an Rattenberg vorbei, ein Abstecher ins Zentrum lohnt sich auf alle Fälle.

Das einstige Augustiner-Kloster beheimatet heute das Augustinermuseum, das kirchliche Exponate der Region zeigt. In den Nagelschmiedhäusern die seit 1148 existieren, finden Sie das Handwerkskunstmuseum. Zahlreiche Geschäfte (vor allem mit Glasbläserkunst), Cafés und Souveniergeschäfte zieren den Ortskern - hier kommt bereits ein leicht südliches Flair auf. Mehr Infos auf http://rattenberg.at.

Innsbruck

Ein Spaziergang durch Innsbruck – Symbiose von Natur und Kultur! Ein Schmuckstück inmitten hoher Berge!

Wer die Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck besucht, dem wird zuerst das enge Neben- und Miteinander von Kultur und Natur ins Auge fallen: An den wichtigen Verkehrslinien zwischen dem Norden und Süden, dem Osten und Westen Europas gelegen, eingebettet in die Berge der nördlichen Kalk- und der Zentralalpen war und ist die Stadt ein Ort der Begegnung, des kulturellen Austausches, des Handels, der Wissenschaften und – vor allem in jüngerer Zeit – des Sports.

Das Innsbrucker Wahrzeichen - „Das goldene Dachl“

die Hofkirche und die Hofburg inmitten der Innsbrucker Altstadt, einer großzügigen Fußgängerzone. Zahlreiche historische Häuser wurden liebevoll restauriert und zeigen ein mittelalterliches Bild der Tiroler Landeshauptstadt.

Etwas weiter außerhalb, am Bergisel, begegnet man einem der historisch bedeutendsten Ereignisse der Tiroler Geschichte, dem Tiroler Freiheitskampf gegen die Bayern und die Franzosen unter Napoleon. In drei Schlachten 1809 blieben die Tiroler unter ihrem Anführer Andreas Hofer siegreich, in der vierten mussten sie sich der Übermacht geschlagen geben. Von den damaligen Ereignissen erzählen eine Andreas-Hofer-Statue auf dem Bergisel und das Riesenrundgemälde, eines der letzten erhaltenen Panoramen aus dem 19. Jahrhundert.

Mit dem Neubau der Hungerburgbahn, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts für Sommerfrischler errichtet worden war, zollt man dem Ausbau von Wintersport und Tourismus im vergangenen Jahrhundert Tribut. Denn durch den Alpinismus und die neuen (Winter-Sportarten wie Skifahren, für deren Ausübung die Berge rund um die Stadt ideal sind, hat sich die Innsbrucker Region mit ihren einstigen Luftkurorten zunehmend zum Sport- und Tourismuszentrum gewandelt.

1964 und 1976 waren die Stadt und die sie umgebenden Dörfer und Berge sogar Austragungsort der Olympischen Winterspiele und 2005 der Universiade und der IIHF Weltmeisterschaft. Die Bobbahn in Igls, die 2001 neu gestaltete Bergiselschanze, das zur Eishockeyweltmeisterschaft erweiterte Eisstadion und die Skigebiete auf der Nordkette und am Patscherkofel zeugen davon. Mehr Infos auf www.innsbruck.info.

Swarovsky Kristallwelten Wattens

Eine einzigartige Erlebnisausstellung

Unweit von Innsbruck, in Wattens, wacht ein Wasser speiender Riese mit funkelnden Augen über eine unterirdische Welt, in der in Anlehnung an historische Vorbilder 14 Wunderkammern schillernde Kunstwerke aus Kristall bewahren. Im Jahr 1995 anlässlich des 100-jährigen Firmenjubiläums eröffnet und seither zweimal verwandelt, hat das glitzernde Labyrinth bis heute mehr als 9 Millionen Besucher verzaubert.

Damit gehören die Kristallwelten zu den meist besuchten touristischen Attraktionen Österreichs. Mehr Infos auf: www.kristallwelten.swarovsky.com.

Ihr Urlaub

Ferien in Tirol – wandern und bergsteigen, radln und reiten, Kultur genießen.

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Hochzeit & Feiern

Wir sorgen für unvergessliche Feste – vom Geburtstag bis zur Weihnachtsfeier.

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Seminare

Alles für Ihr erfolgreiches Seminar – informieren Sie sich über unser Angebot.

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Busreisen

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